Vier Kaisers

Yvonne

Dienstag, 25.09.2007, 16:28

1 Kommentar

Finnley ist 11 Monate, 2 Tage alt

3 Jahre, 11 Monate bis zu Jaspers Geburt

Mallorca · Topps & Flopps

Michael und ich waren schon zweimal auf Mallorca, was allerdings 5 bzw. 6 Jahre her ist. Dieses Mal hatten wir nun meine Eltern hierher entführt und wollten Ihnen natürlich die Highlights unserer vergangenen Besuche präsentieren. Aber auch hier wie überall andernorts nagt der Zahn der Zeit an vielen Dingen und so haben wir die eine oder andere Überraschung erlebt.

Restaurant Centro

Am Sonntag, unserem ersten richtigen Urlaubstag hatten wir einen Besuch des Weinguts Santa Catarina geplant. Die Frau, die uns die Finca übergab, schwärmte uns allerdings von einem tollen Lokal in Porreres vor, wo es ein 3-Gänge-Menü inkl. Wein, Wasser und einem Glas Cuvé für 15 Euro geben sollte. Dies sollte sich in einer alten Abtei befinden. Nach einigen Überlegungen entschlossen wir uns, das Restaurant zu besuchen und die Weinprobe sausen zu lassen. Irgendwie hatten wir uns wohl etwas missverstanden denn wir dachten, dass dort Nonnen rumlaufen würden und das ganze im Kloster stattfinden würde. Weswegen wir auch erstmal auf einen Berg gefahren sind zum Kloster Montesión. Nach einem kurzen Telefonat wussten wir, dass wir das Restaurant Centro direkt in Porreres aufsuchen mussten. Es gibt eine große Auswahl an Vorspeisen und Hauptgerichten. Das Essen war sehr lecker und es waren große Portionen. Die Vorspeisen wären locker als Hauptgericht durchgegangen. Es lohnt sich wirklich, hier essen zu gehen. Der kleine Umweg zum Kloster hat uns zwar ein wenig Zeitverzögerung, dafür aber einen tollen Blick beschert.

Dienstag wollten wir unbedingt nach Port Andratx. Hier haben wir vor einigen Jahren die leckerste Goldbrasse aller Zeiten verspeist. Da sich das Restaurant in einer Parallelstraße zum Hafen befand, waren auch die Preise immer zivil. Auf dem Weg dorthin machten wir aber nun doch noch einen Schlenker zum Weingut Santa Catarina, befand es sich doch quasi auf dem Weg.

weinselig Eine guuuute Entscheidung! Wir haben leckeren Wein probiert, uns nett mit der (deutschen) Beraterin/Verkäuferin unterhalten und uns gleich noch mit Wein für den restlichen Urlaub eingedeckt. Dieses Weingut strahlt eine ganz besondere Atmosphäre aus. Hier lohnt es sich allerdings wirklich am Sonntag vorbeizuschauen, wenn eine umfangreiche Weinprobe mit Käse und Brot bei Kerzenlicht und Musik stattfindet.
Blick nach draussen
im Gewölbe
lecker Roter

Nachdem wir uns schweren Herzens von diesem wunderschönen Ort trennen konnten, fuhren wir weiter zu unserem eigentlichen Ziel. Letztes Mal auf Mallorca mussten wir auch etwas suchen, fanden das Restaurant aber schließlich. Dieses Mal leider nicht. Es ist verschwunden. Pech, aber die Reise war nicht umsonst (siehe oben). Auf dem Rückweg nutzten wir dann die Gelegenheit im Supermarkt unseres Vertrauens in Santa Ponsa frischen Fisch einzukaufen, den mein Vater äusserst lecker zubereitet hat. So kamen wir dann doch noch zu unserem Fisch.

Mittwoch ist DER Tag in Sineu! Es ist Markt und hier sieht man noch, wie die Bauern um Tiere feilschen. Dachten wir zumindest. Um einen Parkplatz zu finden, mussten wir auf einen Acker am Rande des Ortes fahren. Die Stadt quoll über vor Touristen. Auf dem Markt reihten sich Billigklamottenstände an Stände mit fies gefakten Chaneltaschen. Tiere bekamen wir keine und Obst und Gemüse kaum zu sehen, was eventuell auch daran lag, dass wir uns nur noch die Trödelstände in der Mitte des Marktes ansahen, um dann schnell aus diesem Pulk von Menschen zu kommen. Meine Mutter und ich machten immerhin noch ein kleines Schnäppchen beim Trödel. Unser Weg führte uns weiter zum Bahnhof von Sineu. Mein erklärtes Lieblingsziel neben dem Weingut Santa Catarina.

Fahrkartenschalter
poetische Treppe
Treppenhaus

Im Bahnhof befindet sich eine Kunstgalerie mit vielen sehenswerten Exponaten. Ganz besonders gut gefallen haben uns die Skulpturen von Solveig Pripp, von denen dort einige ausgestellt werden.

Solveig Pripp
Solveig Pripp
Solveig Pripp

Einen kleines Wermutstropfen gab es aber auch leider hier. Der schöne Garten hinter dem Bahnhof mit Gleisresten aus vergangenen Tagen und Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ist verschwunden. Dafür wurde die Bahnstrecke wiederbelebt und es findet sich eine moderne Gleisanlage anstelle des Gartens. Nach dem ausgiebigen Galeriebesuch, den Finnley fast komplett verpennt hat, machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Keramikgeschäft in Sineu, in dem man zu günstigen Preisen schöne Souvenirs kaufen kann. So wie meine Mutter zum Beispiel mir als Souvenir dort einen tollen Kerzenleuchter geschenkt hat.

Donnerstag waren meine Eltern mit Bekannten in Palma verabredet, die zufällig zur gleichen Zeit auf Mallorca weilten. Da Michael und ich noch nicht in der Kathedrale waren und meine Mutter auf große gotische Kirchen steht, stand dieses Ziel zwingend auf unserer Sightseeingliste. Ich finde es zwar ein Unding, dass für ein Kirchenbesuch 4 Euro Eintritt verlangt wird, aber hier sind die Gottesdienst- und Tourizeiten strikt getrennt. Wenigstens werden so die Gläubigen bei Ihrem Gebet nicht gestört. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Kathedrale
Kathedrale
Kathedrale

Nach der Besichtigung und einem stärkenden Kaffee haben wir meine Eltern zum Orangenexpress Richtung Sóller gebracht. Wir hatten dieses Erlebnis bereits bei einem früheren Mallorcaurlaub genossen und wollten Finnley den Krach, den die Bahn macht, ersparen.

Orangenexpress
Orangenexpress
MaPa

So setzten wir die beiden in den Zug und fuhren mit dem Auto nach Sóller. Meine Eltern fanden es toll! Als abschließendes Highlight des Tages sollte es hier Tapas auf dem Marktplatz von Sóller geben. Hier befindet sich ein Bistro, das gern von älteren männlichen Einheimischen besucht wird. Sie sitzen draussen beim Kaffee und tratschen. Eigentlich ein untrügliches Zeichen für die Originalität dieses Bistros. Bei unseren letzten Besuchen wurden wir von einem älteren verschrobenen Kellner bedient, der sehr leckere Tapas auftischte. Dieses Mal wurden uns von einer jungen Frau tourikompatible Kleinigkeiten gereicht, die ich in Hamburg bei keinem Spanier durchgehen lassen würde. Schade, aber der Zahn der Zeit...

Freitag besuchten wir noch einmal Sineu um ein paar Souvenirs zu besorgen, den Marktplatz in seiner ganzen Schönheit bewundern zu können und um im Café am Marktplatz ein Glas Wein zu geniessen. Dies sollte der Abschluss unserer Mallorca-Sightseeing-Tour werden, denn Samstag ging es in aller Herrgottsfrühe wieder nach Hause.


Michael

Dienstag, 25.09.2007, 11:40

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Finnley ist 11 Monate, 2 Tage alt

3 Jahre, 11 Monate bis zu Jaspers Geburt

Geschichte machen

Buchcover Geschichte machen

Der Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur Stephen Fry ist ein alter Kumpel von „Dr. House” Hugh Laurie (mit dem er auch die Comedyserie „A Bit of Fry and Laurie” machte) und war ein enger Freund von Douglas Adams († 2001, u.a. „Per Anhalter durch die Galaxis”).

Bisher wusste ich nicht, dass Fry auch Bücher geschrieben hat, die Zusammenfassung von „Geschichte machen“ macht mich jedoch seeehr neugierig.

"Was wäre, wenn Adolf Hitler nie geboren worden wäre?" Diese Frage beschäftigt den jungen Cambridge-Historiker Michael Young und den Physik-Professor Leo Zuckermann. Der Wunsch, den Holocaust ungeschehen machen zu können, wird so übermächtig, daß sie beschließen, eine Zeitreise zu unternehmen. Sie landen in Braunau am Inn im Jahr 1888 und es gelingt ihnen zu verhindern, daß Frau Hitler einen Sohn und das deutsche Volk einen Führer geschenkt bekommt. Die Weltgeschichte scheint zum Besseren gewendet. Jedoch zurück in der Jetztzeit, muß Michael Young am eigenen Leib die Folgen seines Eingriffs erfahren...

Übrigens war Stephen Fry der zweite Besitzer eines Macs in Europa. Douglas Adams der erste…

schon geschenkt

Yvonne

Montag, 24.09.2007, 11:25

16 Kommentare

Finnley ist 11 Monate, 1 Tag alt

3 Jahre, 11 Monate bis zu Jaspers Geburt

Mallorca · das Haus

Seitenansicht
Vorderansicht

Für alle, die viel Platz brauchen im Urlaub und das ein oder andere Manko nicht so sehr stört, ist die Finca Campo Allegre (Google Maps/Google Earth) optimal. Wir haben den großen (alten) Teil gemietet, zu dem man auch noch den kleinen (neuen) Teil hinzumieten kann.

eins der Schlafzimmer

In unserem Teil befanden sich 3 Schlafzimmer. Eins davon mit 2 Einzelbetten, die man zusammenschieben kann und zwei Zimmer mit Doppelbetten. Für Finnley stand ein gebräuchliches Kinderreisebett bereit. Wer das Zimmer rechts vom Bad abgreift, muss mit einem leicht muffigen Geruch klarkommen. Links vom Bad müffelt das Zimmer nicht, hat aber leider keine Schubladen, um etwas unterzubringen. Wer dieses Zimmer nimmt, sollte im Vorfeld dafür sorgen nur Kleidung für Kleiderbügel mitzubringen. Bleibt noch das Zimmer neben der Eingangstür, in dem ein Trimmrad für Liliputaner steht. Das ist für alle geeignet, die entweder noch nicht ausgewachsen sind oder aber die 1,50-Metergrenze nicht überschritten haben und sportliche Inhouse-Ambitionen haben. Alle Zimmer muten mit ihrer Möblierung etwas museal an, was aber auch seinen Charme hat.

Der Wohn-Essbereich ist riesig und mit schön kühlem Steinboden ausgestattet. Leider führte das dazu, dass Finnley mangels Winterbekleidung entweder im Kinderwagen oder auf irgendeinem Schoß saß (so wird das aber auch nix mit dem Krabbeln...).

kalter Steinboden

Denn ein durchgeschwitztes Baby auf einem arschkalten Boden rumwälzen zu lassen, haben wir uns nur ganz selten getraut.

Die Küche ist relativ klein, bietet aber bis auf Wasserkocher und Mikrowelle (blöd für jemanden, der ein Baby zu versorgen hat) alles, was man neben dem Üblichen sonst braucht: Kühl-Gefrier-Kombi statt einfach Kühlschrank, Kaffeemaschine, Toaster, Spülmaschine (seeehr wichtig!) und ordentliche Weingläser. Das mit dem Warmwasser könnte allerdings noch optimiert werden, denn wenn man das Wasser erst 5 Minuten laufen lassen muss, bis was Warmes kommt, muss man sich schon mal der Frage nach dem Klima-Gau stellen. Das Wasser an sich scheint übrigens ungenießbar zu sein. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Finnley zuerst seinen Milchbrei (mit abgekochtem Leitungswasser angerührt) und sein Trinkwasser verweigerte, um dann in der 2. Nacht ein Fress-Sauf-Still-Attacke zu starten, die sich gewaschen hat. Wir ignoranten Erwachsenen waren nach einer kurzen Differentialdiagnose à la House einstimmig auf Hitze = verminderte Nahrungsaufnahme gekommen. Dass das Wasser scheiße schmeckt und mein Baby zum Hungern und Dursten veranlasst, darauf bin ich Rabenmutter dann auch erst am Tag nach Nacht X gekommen. Zum Glück gab es im Supermarkt abgefülltes Säuglingswasser.

Das Bad ist echt der Oberhammer! Das Klo wird mittels einer Spülung betätigt, die unter der Decke hängt. Der ein oder andere kennt das noch: an einer Kette baumelt ein Griff, an dem man zieht, um zu spülen. Die Spülung macht einen so heftigen Krach, dass sogar derjenige, der das Liliputaner-Trimm-Dich-Zimmer bewohnt, welches am weitesten entfernt ist vom Bad, aus dem Bett fällt. Die Dusche hat dieselbe Brause wie fast alle Ferienhäuser. Es handelt sich um die fast komplett verkalkte Version eines 2,50 € Duschkopfes, der in alle Richtungen spritzt, nur nicht auf einen drauf. Dafür hat man mir nix dir nix das ganze Bad geflutet. Schön an dem Bad ist, dass es genug Ablageflächen gibt (zum Beispiel für die Bewohner des schubladenfreien Zimmers) und sich hier eine moderne Waschmaschine befindet. Das Bad soll in diesem Winter renoviert werden.

Über draussen gibt es das meiste zu berichten. Kommt man aus der Küche, steht man direkt auf der hinteren Terrasse, die mit einem großen Tisch ausgestattet ist. Es steht ein handelsüblicher Grill zur Verfügung, den man ob der furztrockenen Vegetation aber nur mit größter Vorsicht in Betrieb nehmen sollte.

pool by night
Der Pool befindet sich ein paar Schritte entfernt auf einer Art Podest. Ein kleiner Roboter sorgt täglich dafür, dass der Poolboden gereinigt wird. Ab und zu schaut eine freundliche Dame vorbei, die Wasser auffüllt und auf dem Wasser schwimmendes Zeug abfischt. Die Temperatur des Wassers war trotz hoher Lufttemperatur überwindungsbedürftig. Vor dem Haus befindet sich eine weitere Terrasse mit Tisch und Stühlen.

Dolly

Als Nebenbewohner gibt es dort in abgegrenzten Gehegen einen Esel und einige Schafe die lustigerweise Glocken um den Hals haben und einem damit vor allem nachts mitteilen können, wo sie sich gerade aufhalten. Desweiteren gibt es noch vier ziemlich magere Katzen, die zurückhaltend ihr Bleiberecht genießen und nicht ein einziges Mal versucht haben, in das Haus zu gelangen. Ab und an kommt die Oma des Hauses vorbei und versorgt den Garten und die Tiere. Das fand ich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, stört aber wirklich nicht. Vielmehr gestört haben uns die vielen Fliegen, die uns draussen gepiesackt haben.

Der Garten ist besonders erwähnenswert, schwärmte doch mein Vater ganze sieben Tage lang, hier könne er sich das ganze Jahr über selbst versorgen.

Feigenbaum
Als allererstes fallen einem die Feigenbäume ins Auge, die im September voller reifer Früchte sind. Lecker! Mit etwas geübten Augen kann man noch den einen oder anderen Mandelbaum ausmachen. Auch hier waren noch einige Früchte zu ernten.

Wein
An einem Schuppen rankte sich Wein empor, der uns ebenfalls frisches Obst lieferte. Und mein Vater wäre nicht mein Vater, wenn er die ganzen anderen Köstlichkeiten wie Pflaumen, Granatäpfel, Orangen (oder eine ähnliche Zitrusfrucht) Pepperoni, Johannisbrot, Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie übersehen hätte.

Alles in allem kann man sagen, dass dieses Haus für alle geeignet ist, die keinen Luxus erwarten und vor allem ihre Ruhe haben wollen. Alle, die auf All-inclusive-Betten-Burgen-mit-Halli-Galli stehen wird diese Hütte zu langweilig sein. Ach ja, nicht ganz unwichtig: Das Haus steht in der Inselmitte. Wer schnell zum Strand möchte, muss entweder Gas geben oder sich doch besser etwas in Strandnähe suchen.

Edit: Das Haus ist toll! Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht. Es ist schön groß und hat einen Traumgarten, steht in einer typisch mallorquinisch ländlichen Gegend und es hat einen schönen von uns rege genutzten Pool. Ausserdem stehe ich auf alte Möbel. Also ich würde es wieder mieten :-)


Yvonne

Montag, 24.09.2007, 09:24

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Finnley ist 11 Monate, 22 Stunden alt

3 Jahre, 11 Monate bis zu Jaspers Geburt

Mallorca · die Nächte

Das muss ich gleich als erstes berichten! Die Nächte waren so grauenvoll, dass ich jetzt nochmal eine Woche Urlaub bräuchte.

In der ersten Nacht brachten mich absolute Dunkelheit, eine monströs klingende Klospülung (das ist überhaupt der Knaller! Habt Ihr Euch schon mal nach dem Spülkasten umgedreht und keinen gefunden? Erst ein Blick zur Decke gab Aufschluss...) ein durchgeknallter Hahn und läutende Schafe um meinen wohlverdienten Schlaf. Unsere Hütte lag mitten in der Pampa, keine Straßenbeleuchtung und auch sonst kein Licht nachts. Verzweifelt habe ich versucht, irgendetwas zu erkennen in diesem Zimmer. An Schlaf war da erstmal nicht mehr zu denken. Für die zweite Nacht haben wir einfach eine Lampe im Haus angelassen und unsere Zimmertür offen gelassen. Für die Klospülung in der Nacht haben wir einen Eimer Wasser an die Toilette gestellt. Somit hatten wir schon zwei Faktoren ausgeschaltet.

Irgendwann muss man ja mal schlafen...

Die zweite Nacht war die große Nacht des Stillens. Zuerst legte Finnley eine showreife Drama-Einlage ein. Schreien bis zum ersten Hahnenschrei (der war um 1:30 Uhr, siehe oben) und dann im Stundentakt weiter. Konnte ja keiner ahnen, dass das Kind so einen Hunger hat, aber dazu später.

Die folgenden Nächte zeichneten sich dadurch aus, dass ich schlicht und ergreifend nicht einschlafen konnte. Das ganze gipfelte in einer komplett schlaflosen Nacht, nämlich der vor der Abreise. Da mussten wir um 4 Uhr aufstehen, lohnt ja dann eh nicht, dachte ich mir. So kam es, dass die letzten beiden Tage hier hauptsächlich im Zeichen des Schlafens standen.


Yvonne

Montag, 24.09.2007, 09:10

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Finnley ist 11 Monate, 22 Stunden alt

3 Jahre, 11 Monate bis zu Jaspers Geburt

rund 350 Beiträge

von Euch! Ich habe viele gelesen, sehr viele überflogen und einen ganzen Haufen nicht gelesen. Es ist einfach zu viel. Drum seid mir nicht böse, wenn ich bei den alten Beiträgen nicht kommentiere und man verzeihe mir, falls ich ein Stöckchen übersehen haben sollte. Nun muss ich mich mal langsam an den Mallorca-Bericht machen. Eine schöne Woche Euch allen!


Yvonne

Sonntag, 23.09.2007, 21:28

4 Kommentare

Finnley ist 11 Monate, 10 Stunden alt

3 Jahre, 11 Monate bis zu Jaspers Geburt

11 Monate Finnley

11 Monate Finnley

Moin! Bevor Mama jetzt ihren ellenlangen Mallorca-Report schreibt, bin ich erstmal dran! Im letzten Monat habe ich gelernt, einen flotten Zahn beim Robben zuzulegen. Mit dem Sitzen klappt es auch immer besser, ich glaube bald kann ich es richtig. Und dann wären da noch die doofen Zähne, die beiden unteren Schneidezähne wollen einfach nicht rauskommen. Aber im Urlaub habe ich sie verkackeiert und einfach Brot gegessen. Geht nämlich auch ohne Zähne, so! Wie versprochen findet mein Zeigefinger jetzt auch direkt den Weg ins Nasenloch. Popeln ist lustig. Auf Mallorca habe ich Oma gezeigt, dass ich neuerdings ein Tuch vor mein Gesicht ziehen und auch wieder wegziehen kann und dass ich das ganze endlos wiederholen kann. Oma hat vielleicht gelacht. Besonders gerne spiele ich mit meinen Motorspielzeugen, da ist so viel zum Fummeln dran, oder heissen die Motorik, hm? Ist ja auch kein Geheimnis mehr, dass ich eher der filigrane Typ bin, alles grobmotorische schreckt mich eher ab. Wahrscheinlich kann ich schneller klöppeln als krabbeln. Na, ich bin jedenfalls gespannt auf den nächsten Monat und dann werde ich schon ein ganzes Jahr :-) Nu muss ich Mama aber den Rechner wieder geben. Hasta la vista!


Yvonne

Samstag, 22.09.2007, 21:57

5 Kommentare

Finnley ist 10 Monate, 4 Wochen alt

3 Jahre, 11 Monate bis zu Jaspers Geburt

back in town

...seit heute mittag, ziemlich gerockt und vor allem sehr sehr faul. Morgen dann vielleicht mehr ;-)


Yvonne

Freitag, 14.09.2007, 21:53

14 Kommentare

Finnley ist 10 Monate, 3 Wochen alt

4 Jahre, 6 Tage bis zu Jaspers Geburt

buona notte, äh buenas noches! (Danke Manu ;o))

Ab morgen sprechen wir speutsch oder deuanisch. Und zwar hier! Bis bald ;-)


Yvonne

Donnerstag, 13.09.2007, 22:24

4 Kommentare

1 Trackback

Finnley ist 10 Monate, 3 Wochen alt

4 Jahre, 1 Woche bis zu Jaspers Geburt

Lynette!!!

Hat jemand zufällig die Pillen, die Lynette genommen hatte als sie die ganze Nacht durchgenäht und im Anschluss ihr komplettes Haus geputzt hat? Die bräuchte ich jetzt mal!


Yvonne

Donnerstag, 13.09.2007, 22:03

9 Kommentare

Finnley ist 10 Monate, 3 Wochen alt

4 Jahre, 1 Woche bis zu Jaspers Geburt

Für Suse

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Wasser!
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Mo, 21.05.2012 09:53
Hallo Lisa, das kann ich gern mal tun, wenn es hier ruhiger geworden ist. Momentan schaffe ich es kaum die Wäsche in die Maschine zu stopfen oder andere banale Tätigkeiten. Ich muss das Ding erstmal raus suchen, es kann also etwas dauern. Viele Grüße, Yvonne
Lisa zu Tür 11 · WollumwickelBlumenherstelldingens
So, 20.05.2012 12:14
23Hallo, ich such schon verzweifelt nach einer Anleitung für dieses Gerät. Wären sie so freundlich mir die Anleitung abzufotografieren und mit zu Mailen? Das wärw wirklicßh sehr freundlich. :-) LG Lisa