Vier Kaisers

Yvonne

Sonntag, 30.11.2008, 11:09

1 Kommentar

Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Alles Gute zum Geburtstag!

Liebe OmaEla, wir wünschen Dir einen wunderschönen Tag und noch viele, viele Teekannen :-) OmaEla

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an...


Yvonne

Samstag, 29.11.2008, 11:55

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Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Neue Hüpfburg

...oder ob wir Finnley bald mal zum Voltigieren oder zum Reitkurs anmelden sollten?Mama als Hüpfburg


Yvonne

Donnerstag, 27.11.2008, 23:12

2 Kommentare

Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Für Larissa

...die ja wissen wollte wann es wo schneit in Deutschland. Da ich unterwegs war, habe ich einfach jeden Tag ein Foto aus meinem Hotelzimmer in Berlin für Dich gemacht :-)

21. November 22. November 23. November


Yvonne

Donnerstag, 27.11.2008, 21:13

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Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Berlin, Tag 3 oder der Anfang davon

Um 12 Uhr mussten wir unseren Zug am Bahnhof erwischen. Trotzdem sind wir nach dem Frühstück noch zum Fernsehturm gefahren und haben ganz leichtsinnig mutig unsere Koffer im Hotel gelassen. Am Fernsehturm gab es dann eine längere Schlange und wir überlegten kurz lieber wieder zurück zum Hotel zu fahren. Aber leichtsinnig mutig wie wir waren, harrten wir aus und wurden mit einem wunderbaren Blick über Berlin belohnt:

Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben Berlin von oben

Unseren Zug haben wir natürlich trotzdem bekommen und sind auch ganz pünktlich wieder in Hamburg gelandet. Ich brauche wohl nicht erwähnen, dass ich extremst k.o. war nach dem Wochenende und heute noch bin. Auf dem Nachhauseweg haben wir noch einen kleinen Halt bei einem kleinen Geburtstagskind gemacht um zu gratulieren. Nach einem Schlenker über den Weihnachtsstand unserer Nachbarn vor der Tür, bin ich völlig gerockt aufs Sofa gefallen. Berlin war klasse! Wenn auch etwas viel Programm in wenig Zeit. Meine ersten beiden Nächte ohne Finnley habe ich gut überstanden, denn ich war sehr abgelenkt und hatte im Hotel nicht mehr viel Zeit große Sehnsucht zu haben bevor ich ins Hotelbett fiel. Nächstes Mal werden wir diese Stadt zu dritt erobern, Michael, Finnley und ich :-)


Michael

Donnerstag, 27.11.2008, 10:47

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Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Ei der Daus

Wo wir gerade beim Thema Essen sind: Finnley hat vor kurzem sein erstes Ei gegessen.

Voooorsichtig auslöffeln… …und rein ins Gesicht.


Michael

Donnerstag, 27.11.2008, 09:58

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Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Kleiner Gourmet

Finnley hatte für einen Jungen in seinem Alter schon immer einen recht merkwürdigen Geschmack: Stremellachs, geräucherte Forelle, Petersilie, Kresse, Senf. Da er kein großer Esser ist, bin ich über alles froh, das er gerne mag.

Vorletzte Woche gab es Dorsch mit Orangen und Fenchel und ich habe ihn lange nicht mehr so viel essen sehen. Dann waren Marmeladenbrote plötzlich seine Lieblingsspeise, einmal wollte er dreimal(!) Nachschub. In den letzten Tagen hat er wegen seiner Infektion fast alles verweigert, selbst Gummibärchen und Smarties (dafür wollte er Flips und Schokoriegel :-)).

Gestern abend habe ich ihn mit dem einzigen Fleisch, das er gerne isst wieder zum Essen bewegen können: Lammfilet. Das geht immer. Er hat ganz gut reingehauen und ein paar Paprikastreifen sowie einige Erbsen fanden ebenfalls den Weg in seinen Mund.

Wie gesagt: Kleiner Gourmet.


Michael

Donnerstag, 27.11.2008, 09:50

2 Kommentare

Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Auskurierungsschlaf

Husten, Rotz und UnwohlseinFinnley hat in den letzten Tagen - bedingt durch Husten, Rotz und Unwohlsein - nicht sehr viel und vor allem wenig erholsam geschlafen. Abends ist er teilweise erst um 21:30 Uhr eingeschlafen, war morgens aber schon um 6:30 Uhr wach.

Das scheint er jetzt alles nachzuholen, denn nachdem er gestern schon das Abendessen mit dem Kopf auf der Tischplatte zu sich genommen hatte und schon um 18:30 Uhr ins Reich der Träume entschwand, schläft er jetzt (9:50 Uhr) immer noch tief und fest.

Update: Um 11:10 Uhr ist er endlich wach geworden. Das sind fast 17 Stunden!


Yvonne

Mittwoch, 26.11.2008, 22:36

2 Kommentare

Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Berlin, Tag 2 oder von 10 bis 10

6 für 6 MillionenUm 10 Uhr morgens gingen wir noch einmal zum Holocaust Denkmal. Der Ort der Informationen nimmt das Stelenfeld, unter dem es sich befindet, sehr beeindruckend in seine Konzeption wieder auf. Es gibt vier Räume: Den Raum der Dimensionen, den Raum der Familien, den Raum der Namen und den Raum der Orte. Wir haben eine Audio-Tour gemacht, was sehr empfehlenswert ist. Durch die Kopfhörer ist man ein wenig von den anderen Besuchern abgeschirmt und das ist bei dieser Ausstellung manchmal bitter nötig.

In meinem Hals hatte sich ein Kloß gebildet, von dem ich mir teilweise wünschte, er würde mir die Luft zum Atmen nehmen. Ich hatte das unmittelbare Bedürfnis büßen zu wollen. In meinem Kopf sind Bilder entstanden, die ich lieber verdrängen würde. Auch wenn wir nicht vergessen dürfen, kann ich mit diesen Bildern nicht tagtäglich leben und bin dankbar für das bisschen Abstand, das ich inzwischen habe. Wer diese Ausstellung besuchen möchte, sollte für sich viel Zeit und Ruhe einplanen.

es kann sich wiederholen Stelenfeld

Im Anschluss wollten wir eigentlich zu Madame Tussaud. Dort sind wir auch hingefahren, aber es gab zum Glück eine lange Schlage vor der Tür und wir wollten nicht so lange anstehen. Ich hätte diese Ausstellung auch nicht ertragen können direkt nach dem Besuch des Holocaust Denkmal. Mir war erst einmal danach, wieder zurück in die gegenwärtige Welt zu kommen.

VW-HausWir gingen weiter Unter den Linden zum VW-Haus. Dort gibt es ein Café und viele, viele Autos. Die Autos haben mich selbst nicht wirklich interessiert, dafür aber der Kaffee umso mehr. Für Finnley wäre es das Paradies gewesen, vor allem weil es dort sehr viele Modellautos gab. Mitgebracht habe ich ihm aber letztendlich ein Konkurrenzmodell, naja sozusagen zumindest.

Auf dem Weg dorthin haben wir ein Schild zu einem Fundusverkauf gesehen und nun outete sich nicht nur Schäfchen mit seinem Interesse, sondern auch noch zwei weitere Kollegen und ich natürlich ebenfalls.

In einem unrestaurierten, riesigen Haus im Jugendstil waren allerhand Kuriositäten zusammen getragen worden. Allerdings waren die Exponate auch sehr hochpreisig. Meiner Meinung nach nicht gerade berechtigt, aber interessant war es allemal durch die Räumlichkeiten zu wandern und all die Dinge anzuschauen.

Fundusverkauf roarrrr! GedönsDSCF6819.JPG

Wir fuhren nach Prenzlauer Berg. Hier wollte ich mich mit Mama Schwaner treffen. Wir suchten nach dem Café November und fanden erstmal Tausche Taschen. Fatal! Ich als Taschenfreak in diesem Laden!

Deckel für Tausche Taschen

Ich erinnerte mich sofort an den Deckel, den Suse gestaltet hat und fand ihn auch gleich. Ich war hin- und hergerissen und entschloss mich dann doch keine Tasche zu kaufen. Dafür kaufte mein Ex-Chef für seine Frau eine mit 2 Deckeln.

Wir fanden dann auch das Café und kurz darauf traf ich zum ersten Mal Mama Schwaner, live in Farbe und mit Oskar. Auch wenn es nur ein kurzes Treffen war, kann ich sagen, dass Rieke genauso nett und sympathisch ist, wie sie in ihrem Blog rüberkommt. Ich würde mich über eine Wiederholung von längerer Dauer jedenfalls sehr freuen. Tja und dann entschied sich mein Chef einen von den Taschendeckeln wieder umtauschen zu wollen und da war es dann um mich geschehen! Die Forscherin musste mitkommen. Die Idee ist einfach klasse und es gibt so viele schöne Deckel...

Nun fuhren wir noch einmal zu Madame Tussaud und haben viele Prominente getroffen.

Günter Boris Herb JoNicole Robby George Franka

Besonders interessant fand ich vor allem die Geschichte von Madame Tussaud.

Als wir wieder Unter den Linden herumspazierten, fand ich mein Traumauto. Wer dieses Blog liest, weiß, dass ich Toile de Jouy liebe! Die Sitze sind vielleicht etwas unbequem auf Dauer, aber ich finde die Idee von Peugeot sehr schön.

Fesches Auto Peugeot

Stöffchen

Da mein Chef noch einmal zum Ampelmann-Shop musste „Ich will auch so einen Kalender haben!”, durchquerten wir noch einmal die Hakeschen Höfe, tranken noch flugs etwas bei Cynthia und suchten uns dann ein Restaurant. Ich wollte Tapas, mein Chef wollte italienisch (den anderen war es egal) und wir bekamen beides!

Im Oranium gibt es sowohl Pizza als auch Tapas. Und ich kann Euch sagen, diese Tapas sind eine Offenbarung! Auf meinen Tellern fand sich folgendes: Marinierter Schafskäse mit rotem Pfeffer, Rosmarinkartoffeln *winkzuMoritzMama*, gegrilltes Lammfilet auf Rosmarinjus *nochmalwink*, Hähnchenfilet mit Erbeeren und Chilisauce, Großgarnelen im Knuspermantel. Da läuft mir gerade wieder das Wasser im Mund zusammen... Um 22 Uhr waren wir wieder im Hotel. Zwölf Stunden auf Achse! Da reichte mir in der Lobby ein Wasser als Absacker. Der Tag war sehr heftig und ich war froh, als ich in meinem Zimmer etwas Ruhe fand.

Zu Tag 3 gibt es auch noch einen kleinen Beitrag.


Yvonne

Dienstag, 25.11.2008, 22:24

4 Kommentare

Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

malade

Der kleine Kaiser ist malade, diesmal aber so richtig. Die Nase läuft in Strömen, der Körper ist ziemlich warm ich Volldepp habe das Fieberthermometer verbaselt und das Husten scheint richtig weh zu tun. Dank Paracetamol geht es ihm jetzt etwas besser. Hoffentlich schläft er bald und kuriert sich etwas aus. Weiß jemand, wann diese leidige Aneinanderreihung sämtlicher Infekte endlich aufhört?

Berlin Teil 2 muss nun noch etwas warten.


Yvonne

Montag, 24.11.2008, 22:31

7 Kommentare

Finnley ist 2 Jahre, 1 Monat alt

2 Jahre, 9 Monate bis zu Jaspers Geburt

Berlin, Tag 1

Mit dem ICE waren wir Freitag ruckzuck in Berlin. Die Fahrt dauerte nicht einmal 2 Stunden. Wir haben als erstes unsere Hackenporsche im Hotel geparkt. Das Motel One besticht durch Minimalismus. Das Auschecken erfolgt durch einen gezielten Wurf der Magnetkarte in einen Plexiglasbehälter, der auf dem Tresen steht. Da es weder Minibar noch Pay-TV gibt, gibt es auch keine offenen Rechnungen, denn bezahlt wird beim Einchecken. Die Einrichtung hat mich sehr angesprochen, durch die doppelten Fenster war es sehr ruhig und auch das Frühstück war gut.

Doppelbett Fernseh-Kamin Bild im Bad Bad

Da wir ziemlich planlos nach Berlin gefahren waren, sollte unser erstes Ziel ein Café sein, in dem wir gemütlich unseren Sightseeing-Plan ausarbeiten konnten. Was bot sich da mehr an, als Cynthia einen Besuch abzustatten? Zufällig passierten wir auf dem Weg die Hackeschen Höfe (sehr empfehlenswert!) und fanden den tollen Ampelmann-Shop. Hier habe ich für Michael einen Blechkalender, für Finnley zwei Reflektoren und für mich zwei Keksausstechformen erworben. Einfach kultig!

Bei Cynthia angekommen, habe ich mit Mama Schwaner telefoniert, die gleich diesen lustigen Aufruf in ihrem Blog startete. Meine Jungs haben mich natürlich auch via Webcam im Café beobachten können.

Karte im Barcomi'svon aussenWebcam

Finnley zu Hause

Während wir uns dort verwöhnen ließen (alles war enorm lecker, egal ob süß oder salzig, seeeehr empfehlenswert), nahmen wir uns viel vor, sehr viel. Ein Tipp von Mama Schwaner war das DDR-Museum und dieses sollte dann unsere nächste Station werden. Im Übrigen war es ar...kalt in Berlin und wir sind extrem viel zu Fuß gegangen. Mein lieber Scholli! So auch jetzt. Wir latschten vom Alexanderplatz bis zum Museum an der Spree.

Das DDR-Museum ist eine liebevoll gestaltete Ausstellung, die viele Seiten der DDR und den Alltag ihrer ehemaligen Bürger (teilweise bis ins Intimste) beleuchtet. Und auch wenn ich bei vielen Dingen schmunzeln musste, so musste ich genau so häufig schlucken.


vorwärts... Zonengrenze Spocht GoetheKollektives Töpfchengehen ohne Worte angebliche Gleichberechtigung Trabbi

Richtig betroffen gemacht hat mich eine Postkarte im Shop die ich leider nicht gekauft habe. Auf ihr sind zwei Mütter zu sehen, die ihre Babys über den Stacheldraht heben, damit diese sich noch ein letztes Mal berühren können.

Unser Fußmarsch durch die Eiseskälte führte uns durch Unter den Linden bis zum Brandenburger Tor. Das wiederum hatte ich mir wesentlich größer vorgestellt. Wir waren fast die Einzigen dort, aber es war auch schon recht spät und sehr, sehr kalt.

Brandenburger Tor Brandenburger Tor

Die letzte Station für heute sollte das Stelenfeld des Holocaust Denkmal sein. Im ersten Moment könnte man meinen, hier hätte einfach jemand ein paar Betonklötze hindrapiert. Das ganze Ausmaß der Symbolik (die es offiziell eigentlich gar nicht geben soll), wird einem erst bewusst, wenn man sich inmitten der Installation befindet.

Es braucht nur wenige Schritte, um sich klein und ohnmächtig zu fühlen. Dadurch, dass Gefälle und höher werdende Stelen zusammen wirken, sind es tatsächlich nur wenige Meter, die einen von einem totalen Überblick über das gesamte Feld zu einer bedrückenden Enge mit dem Gefühl des Verlorenseins führen. Wir sind im Dunkeln und allein durch dieses Stelenfeld geschritten. Die Betonklötze lassen einen sofort an Gräber denken. Dass diese weder beschriftet noch verziert, sondern einfach grau und glatt sind, ließ mich daran denken, wie viele ermordete Menschen namenlos verscharrt oder als Asche irgendwo verstreut wurden und von wie vielen Menschen das Schicksal bis heute ungewiss ist. Den Besuch vom Ort der Informationen, also die eigentliche Ausstellung haben wir uns für den folgenden Tag vorgenommen.

Stelenfeld

Ein langer eindrucksvoller Tag lag hinter uns und nun mussten wir Rast machen. Die Füße schmerzten und die Kälte war uns durch die Poren bis auf die Knochen gezogen. Wir hatten Hunger! Spontan äusserte ich den Wunsch nach indischem Essen und alle stimmten zu. Ein Kollege von uns kennt sich bestens in Berlin aus und hatte auch gleich einen Restaurantvorschlag im Ärmel. Zum Glück durften wir mit der Bahn fahren! Zufällig lag auf der Bahnstrecke noch das KaDeWe, das ich als einzige Frau an Bord natürlich unbedingt sehen musste!

Sehr beeindruckend war die fulminante Weihnachtsdeko gleich am Eingang. Da das Kaufhaus bald schloss, verteilten wir uns je nach Guck- oder Shoppingwunsch. Mich verschlug es in die Kinderabteilung, angelockt durch die Auslagen in einem der Schaufenster. So doll war es dann aber nicht und ich muss Frau Wortteufel recht geben, es war enttäuschend. Aber die Weihnachtsdeko...

KaDeWe

RenGlimmer Glimmi

Nach dem Glimmerrausch hatten wir uns unser Essen redlich verdient! Wir fuhren mit der Bahn weiter ins Amrit. Eine gute Entscheidung! Dort war es warm, sehr warm, lecker und der Service war trotz überfüllter Hütte sehr gut. Mit vollen Bäuchen und gut durchgewärmt beendeten wir diesen Tag in der Hotellobby bei einem Glas Wein und sehr schweren Augen...

Teil 2 von Berlin gibt es voraussichtlich morgen, denn jetzt kommt gleich Dexter!


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Letzte Kommentare

Maike zu Windeldermatitis
So, 05.02.2012 15:01
Oh, nicht schön :-( Wir haben das damals nur mit 'Zaubertüchern' in den Griff bekommen. Das sind Wundeinlagen die normalerweise ältere Menschen, die bettlägerig sind, tragen. Falls Du also irgendwann mal nicht weiterweißt kann ich Dir gerne mal nähere Infos dazu mailen. Der Tipp kam von einer Freundin die Wundverbände entwickelt.
Yvonne zu Wenn...
Mo, 30.01.2012 21:20
Danke für den Lacher! Ist bei uns genauso... Das mit der Flasche ist wohl so ein Abnabelungsding bei mir. Jetzt bin ich ganz froh, dass das klappt. Wenn das hier mit dem Schlafen nicht besser wird, gibt es abends auch mal ein Pülleken ;-)
Maike zu Wenn...
So, 29.01.2012 11:22
Ach, wegen der Flasche würde ich mir kein schlechtes Gewissen machen. Schließlich ist Jasper jetzt schon 4 Monate alt und Du hattest ja auch schon Beikost probiert, oder? Und um Finnley gerecht zu werden muss man Kompromisse eingehen. Ich hab bei beiden Kindern übrigens die Erfahrung gemacht dass sie nach der Flasche besser geschlafen haben als nach dem Stillen. Mein Vater überlegt heute noch ob meine Schwester (35) und ich (38) noch in die Babyklappe passen :-)
Yvonne zu Und wenn Du denkst, es...
So, 29.01.2012 00:18
Danke Dir! Wir haben nun auch zur Pre Milch gegriffen, damit Michael auch die Möglichkeit hat, Jasper etwas zu essen zu geben. Ich muss ja deswegen nicht gleich abstillen. Mal schauen, wie es sich entwickelt.