Dienstag, 16.02.2010, 22:50
Finnley ist 3 Jahre, 3 Monate alt
1 Jahr, 7 Monate bis zu Jaspers Geburt
Zebra
Ich war mir ganz sicher, dass Finnley mit dem Thema Karneval nichts anzufangen weiß und sich sicher auch nicht verkleiden will. So kann man sich täuschen! Vorsichtshalber interviewte ich ihn kurz vorm Wochenende noch einmal, ob er sich denn verkleiden möchte. Das Thema im Kindergarten war Afrika. Und was antwortet unser Sprössling? Als Zebra!
Tja und nu kamen wir! Wo bitteschön bekommt man bitte auf die Schnelle ein Zebrakostüm in Größe 92/98 her, das nicht so extrem nach Verkleidung aussieht, also so dass Finnley es auch anziehen mag? Gar nicht! Also hat Michael am Sonntag ein T-Shirt mit Streifen bedruckt und eine Maske gebastelt. Ich finde, er hat das toll gemacht! Leider haben wir keine Fotos von Finnley im Kostüm, aber ihm hat heute der Karneval sehr viel Spaß gemacht. Vor allem das Toben fand er besonders toll. Der kleine Kaiser erstaunt mich immer wieder...
Dienstag, 16.02.2010, 22:29
Finnley ist 3 Jahre, 3 Monate alt
1 Jahr, 7 Monate bis zu Jaspers Geburt
Schwing die Keulchen
Am Montag haben wir einen Schnuppertermin beim psychomotorischen Spielen. Finnley stand dort auf der Warteliste. Die Empfehlung kam aus dem Kindergarten und wir können uns das richtig gut für ihn vorstellen. Es ist eine kleine Gruppe und die Kinder werden dort individuell gefördert. Wenn ich da noch an das Kinderturnen denke... *augenroll*
Dienstag, 16.02.2010, 12:26
Finnley ist 3 Jahre, 3 Monate alt
1 Jahr, 7 Monate bis zu Jaspers Geburt
Dienstag, 16.02.2010, 00:22
Finnley ist 3 Jahre, 3 Monate alt
1 Jahr, 7 Monate bis zu Jaspers Geburt
Mit Papa auffe Arbeit
Nach einer Stunde Anfahrtszeit konnte das heutige Experiment gegen 9:30 Uhr beginnen: nach langer Bettelei durfte Finnley heute mit Papa zur Arbeit fahren.
Ich war noch guter Dinge, als Finnley sein Spielzeug auspackte und sich sofort in eins seiner Puzzle vertiefte. Das hielt allerdings nicht lange an und Finnley forderte Aufmerksamkeit. Da er die nicht in dem erhofften Maße erhielt, zerrte er gegen 11 Uhr seine Jacke von der Garderobe und wollte: „nach hause fahren…“ „Das geht aber nicht, ich muss ja arbeiten.“ „zu andere Arbeit…“. Aha. Soweit zu Finnleys Einschätzung des Arbeitsmarktes. Selbst mit Keksen, Weingummi, viel Aufmerksamkeit und Petzi auf dem Großbildschirm ging es um 13 Uhr nicht mehr. Finnley war müde, ungnädig und warf aufmüpfig sein Puzzle durch die Gegend. Also machten wir einen Spaziergang durch die Colonnaden und aßen im Curry Club Pommes. Gottseidank kam Yvonne gegen 14:30 Uhr und holte Finnley ab.
Das war ein anstrengender Tag, von dem ich nicht gedacht hätte, dass er Finnley gefallen hat. Aber er hat Yvonne ganz stolz von seinem Tag „in der Firma“ erzählt.
Schön. Wird aber so schnell nicht wiederholt… ![]()














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